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  • Ransomware im Zeitalter der KI: Künstliche Intelligenz (KI) und die Entwicklungen generativer KI-Tools (GenAI) wie ChatGPT, Bard oder Midjourney sorgen mittlerweile fast täglich für Schlagzeilen. Doch auch Cyberkriminelle machen sich KI zunutze, etwa um ihre Ransomware-Angriffe noch effizienter zu gestalten.
  • Unverzichtbare Abwehr-Tools: Um sich vor Cyberangriffen zu schützen, brauchen Unternehmen eine mehrstufige Cyber-Defense-Strategie. Welche Abwehr-Tools sind dafür unverzichtbar und wo sollte man ansetzen?
  • Wie kontinuierliches Security-Monitoring die Cyberverteidigung stärkt: Die Abwehr von Cyberbedrohungen steht im Fokus der Security-Strategie jedes Unternehmens. Ein effektives Monitoring der IT-Sicherheit sollte dabei eine zentrale Rolle spielen. Eine wirksame Erhöhung der Widerstandsfähigkeit des gesamten Netzwerks ist jedoch nur möglich, wenn die Monitoring-Lösung eine umfassende Informationsbasis herstellt und die gewonnenen  Sicherheitsinformationen intelligent verknüpft.
  • Umfassende Cybersicherheit im Gesamtpaket: Cybersecurity und die sich ändernde Bedrohungslandschaft stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen: So werden durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) Cyberangriffe – zum Beispiel in Form von Phishing-Mails – immer schwerer zu erkennen. Gleichzeitig werden die gesetzlichen Regulierungen verschärft, denen Unternehmen nachkommen müssen. Wie können sich Unternehmen wirksam vor bekannten und unbekannten Gefahren schützen? Ein Interview mit Waldemar Bergstreiser, General Manager Central Europe bei Kaspersky, gibt Aufschluss.
  • Cybersicherheit und Compliance leicht gemacht: Die Angriffsflächen von Unternehmen wachsen exponentiell. Gleichzeitig verschärfen künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung die Bedrohungslage im Cyberraum. Und mit NIS-2 steigen die Anforderungen an die IT-Sicherheit. Ein externes Angriffsflächenmanagement hilft, die Herausforderungen zu bewältigen.